4D, Web & iPad

4D auf dem iPad – online + offline mit Ortwin Zillgen

Ortwin Zillgen

In 4D bin ich die letzten 25 Jahre reingewachsen. Alternativen waren mir nie gut genug. Heute verändert sich die Landschaft. Mit iPhone und iPad verlassen meine Kunden den Schreibtisch und 4D geht nicht mit. Schade!

Jede Woche wird eine andere Sau durchs Dorf getriebenen. Diese Woche sind es zwei, sie heißen REST und JSON.

Ich will mein 4D-Können nutzen – nur ergänzen, nicht ersetzen!

Das iPad ist ein überzeugendes Instrument, ein Computer für unterwegs, eine ideale Ergänzung zum Rechner am Arbeitsplatz, ein idealer Client an meiner *.4dbase.
Doch 4D läuft nicht unter iOS. Solange das iPad online ist, bedient 4D das iPad wie einen WebClient. Online ist Thema des Grundlagen-Seminars.

Im richtigen Leben ist das iPad ab und an offline. Dann haben wir ein Problem. Dazu gibt es ein Aufbau-Seminar. Mit den Techniken des Grundlagen-Seminars wird ein Offline-Client eingerichtet.

4D und iPad: online

Unser Außendienstler will mit seinem iPad von unterwegs auf den 4D-Server zugreifen. Nicht viel meint er, nur Adressen checken und ggf. korrigieren oder die Aufträge beim Kunden auflisten, anzeigen und neue erfassen und hat seine Idee so auf den Punkt gebracht: … Aufbau ganz einfach wie bei Google, statt Google steht da unsere Firma

Oder die inhouse-Datenbank soll in Teilen aus dem Web zugänglich werden.

Also muß die 4D-Anwendung einen Web-Client bedienen. Alte Hasen im WebDesign nutzen dazu SuperWooper-Tools*, um eine 4D-App ins Web zu bringen. Und meinen die Tools nähmen mir quasi die Arbeit ab. Habe ich mir angesehen. Ehe mir die Tools Arbeit abnehmen, brauchte ich Wochen und Monate mich in die Tools einzuarbeiten.

Mein 4D-Können liegt brach. Falscher Ansatz !?

Ich will mir so wenig HTML, CSS und JavaScript aneignen, das es gerade reicht, 4D-Formulare nachzuempfinden, ins Web zu stellen und die dort gemachten Änderungen zurück in 4D zu schreiben.

Die Maxime so-wenig-wie-möglich ist noch übersichtlich und ich komme erstaunlich weit damit. Wollte ich eine Komponente daraus bauen, würde es wieder komplex und verlöre den Charme der Übersichtlichkeit. <weiter…>